Confirmed 2010: Alice in Chains (US)
4. März 2010Origin: Seattle, US
Founded: 1987
Genre: Alternative | Grunge
Recent album: Black Gives Way To Blue
Alice in Chains @ Roskilde: -
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Origin: Seattle, US
Founded: 1987
Genre: Alternative | Grunge
Recent album: Black Gives Way To Blue
Alice in Chains @ Roskilde: -
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Origin: Melbourne, Australia
Founded: 2005
Genre: Rock/Pop
Recent album: Conditions
The Temper Trap @ Roskilde: -
Breaking: All Shephards Bush-Shows (London) 2010 are sold-out!
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Verlässlichkeit. Roskilde. Deutsche Acts, die hier keine Sau kennt. Schlachthofbronx. Danke, Roskilde. Für heimische Weiterbildung! LaBrassBanda 2009 finden eine Fortsetzung in Sachen Dubstep.
Hier einige Links zu Artikeln über das heisseste Roskilde-Festival seit 33 Jahren:
TAZ, 5. Juli 2009
Apokalyptischer Hort der Unordnung
TAZ, 7. Juli 2009
Schweiß auf Gänsehaut
Kurier, AT
Nudistenrennen in Dänemark
RP-Online
Verrücktes Nacktrennen in Dänemark
Solinger Tageblatt, 5. Juli 2009
Eitel Sonnenschein beim Roskilde-Festival
Gab’s das schon mal ausserhalb des Sonntags? Wenn ja, vor langer, langer Zeit. In diesem Jahr könnt ihr Tagestickets für umgerechnet ca. € 110 kaufen. Kein Pappenstiel gemessen am 8-Tage-Ticket für ca. EUR 250-265, aber ein Angebot für alle, die mal Roskilde-Luft schnuppern möchten. Und für den Freitag (Faith No More - Nick Cave - Oasis - Nine Inch Nails etc.) lohnt es sich - trotz Anreisekosten - in jedem Falle. Und eines ist mal sicher. Wer (nur) diesen oder einen Tag kauft, wird 2010 die acht Tage buchen!
Rechtzeitig vor Beginn des Festivals erscheint jetzt die wunderbare “Roskilde”-DVD auch in deutscher Sprache. Die Originalfassung wurde im letzten Jahr im Roskilde-Cinema “uraufgeführt”. Es war die perfekte Einstimmung auf die Party 2008!
Bei uns kann das gute Stück ab kommenden Freitag (26. Juni) erworben werden. Während der 100 Minuten Spieldauer wird das Festival aus den Augen der Künstler, der Veranstalter und natürlich der Besucher beleuchtet. Der dänische Filmemacher Ulrik Wivel und sein Team haben in acht Jahren Vorbereitung “eine Liebeserklärung an Roskilde und die gesamte Festivalkultur” geschaffen. Gänsehaut garantiert!
Damit sie noch rechtzeitig vor Abreise ankommt: hier könnt ihr das gute Stück für € 14,99 bereits jetzt vorbestellen: Roskilde - The Music. The Party. The Feeling.
Den offziellen Trailer findet ihr hier.
Weit über 100 deutsche Acts wurden bislang zum Roskilde-Festival eingeladen. In diesem Jahr sind es derer fünf. Kein Orange-Act, aber wieder hat man Künstler gebucht, die hierzulande zumTeil kaum bekannt sind. Labrassbanda? Nie gehört! Hauschka? Den Namen mal gelesen. Auch das macht Roskilde in jedem Jahr aus.
Hier die (D)-Beiträge 2009:
Labrassbanda - Freitag, Cosmopol - 21:00 Uhr
Hauschka - Samstag, Astoria - 14:00 Uhr
Deichkind - Samstag, Odeon - 22:30 Uhr
Get Well Soon - Sonntag, Pavilion - 17:00 Uhr
The Whitest Boy Alive - Sonntag, Arena(!) - 18:30 Uhr
Jetzt ist er raus - der Zeitplan 2009! Im letzten Jahr durfte mit Teitur (FOER) ein Nicht-Däne die Orange eröffnen, in diesem Jahr ist es der Schweden HipHopper Petter. Ein Fingerzeig an die rezensionsgebeutelten Nachbarn? Das Festival wird, nicht nur wegen der rapide gesunkenen Besucher aus Schweden, bei weitem nicht ausverkauft sein. Am Line-up liegt es sicher nicht. Das ist einfach nur grossartig. Wie immer kollidieren manche Lieblinge zeitlich, aber im Großen und Ganzen ist es gelungen! Freuen wir uns auf acht Tage Music, Party & Feeling! Und wenn Chris Martins Coldplay am zweiten Sonntag die Orange-Stage beschliessen, wird - soviel ist sicher - keiner von seinem letzten Roskilde sprechen.
Mit Zu wurde gestern der erste Act aus Italien bestätigt. Das Trio ist bei Mike Pattons Label unter Vertrag und das kommt nicht von ungefähr. Also auch in diesem Jahr ein Hauch von Mr. Patton in Roskilde.
Zu den größten Fans zählt übrigens kein geringer als Danny DeVito:
In der Festival-Beilage des NME wird “unser” Festival so beworben:
“If your average gig is a walk in the park, a typical festival is a sharp sprint and the likes of Glastonbury a marathon, then Roskilde is the Iron Man Triathlon. It’s a monster, a six-day 170-band bender across seven stages with an average set length of over an hour (headliners play 90 minutes). While the event proper only runs for four days, thousands of punters turn up and stay at the opening Saturday before the festival weekend, literally knocking down barriers in their haste to get the party started. 
And from then on it is some party. Nudity is welcomed, nay encouraged, as thousands of Europeans take a skinny-dip in the site’s lake. Plus, there’s the annual Naked Run, a wobbly-bits-jiggling dash for the finishing line which sees the victor presented with free tickets to the next year’s event (and presumably a pair of pants to reclaim their modestry). They recently added a new rule to the race, allowing the line a ticket in an attempt to make it less of a solely swinging ballbag affair. On a more salubrious note, every penny of the festival goes towards good causes, and it distributed before the following year’s event, so you can go about your business watching the world’s megastars (and some Danish hotshots too) with glowing smugness without haveing to war a plastic red nose.”
2 Tickets gibt es hier zu gewinnen.